Generative KI ist in den Schweizer Kommunikationsabteilungen fest etabliert: 99 Prozent nutzen sie, aber nur wenige haben sie bisher so in ihre Prozesse eingebunden, dass daraus ein strategischer Mehrwert entsteht. Gleichzeitig sinken die Budgets, und Fachbereiche erstellen Inhalte zunehmend selbst. Der Beitrag zeigt, warum klar definierte Rollen und Prozesse, etablierte CommTech-Einheiten sowie Strategie- und Beratungskompetenz entscheidend werden, damit Kommunikationsabteilungen nicht an Bedeutung verlieren.
Wie Kommunikationsabteilungen die Entlastung durch KI in strategischen Mehrwert verwandeln, erklären Nicole Rosenberger, Markus Niederhäuser und Katharina Krämer (ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) auf Basis der Trendstudie 2026.